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Taiji
Kurse
Name
Formen
Stile
Gesundheitliche
Aspekte
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Kurse >>zum
Inhaltsverzeichnis<<
Kurse
für Anfänger und Fortgeschrittene.
Einstieg
jederzeit möglich.
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Taiji
24 Bewegungen
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Mittwoch 9:00 – 10:00 (Vorkenntnisse)
Mittwoch
18:00 - 19:00 (ab Sept.2010: Anfänger)
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Taiji
42 Bewegungen
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Montag: 18:45 – 19:30 (Anfänger)
Freitag 18:45 – 19:30 (Vorkenntnisse)
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Taiji
48 Bewegungen(Kombination mit Qigong)
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Dienstag 19:00 – 20:00
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Alter
Yangstil
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Dienstag 20:00 – 21:00
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Wudang/Dao
Taiji
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Montag 19:30 – 20:15 (Anfänger)
Samstag 9:00 –
9:45 (Vorkenntnisse)
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Yangsheng
Fächer
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Samstag 9:45 – 10:30
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Schwert
Taiji
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Samstag 10:30 – 11:15
Sonntag 17:30 – 18:00 (als Teil des Taiji/Wushu
Blocks)
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Anmeldung
zum kostenlosen Probetraining >>
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Bedeutung des Namens
Tài...äußerstes, höchstes
Jí..... Extrem, Gipfelpunkt
Anm.: Taiji fördert zwar den Fluss des Qi,
das Schriftzeichen hat aber nichts mit Qi
(Atem/ Lebenskraft) zu tun.
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Taiji
verkörpert das höchste Prinzip der daoistischen Philosophie: Die
Vereinigung mit der natürlichen Dualität Yin und Yang.
Durch
richtiges Ausüben wird der Qifluss harmonisiert, die Organe gekräftigt und
der Geist geklärt.
Gleichzeitig
ist Taiji auch eine wirkungsvolle Form der Selbstverteidigung, die sich die
Angriffsenergie des Gegners zunutze macht.
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Taiji
eignet sich für alle Altersstufen, da man den Schwierigkeitsgrad
individuell bestimmen kann.
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Formen: Taiji Quan, Taiji Jian, Taiji Shan >>zum Inhaltsverzeichnis<<
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Derzeit
bei uns unterrichtete Formen:
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Taiji Quan orthodoxe Faustformen
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Taiji
Quan Wettkampfformen
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Taiji Jian (Schwert)
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Taiji
Shan (Fächer)
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Taiji Dao (Säbel)...ab Sept. 2010
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Stile: Dao-Taiji, Chenstil, Yangstil, Sunstil, Wu/Haostil, Wustil,
Wettkampfformen, Yangsheng Taiji >>zum
Inhaltsverzeichnis<<
Kurzer Historischer Überblick:
Dao-Taiji ... Eine alte
Überlieferung weist die Entstehung des Taiji dem Daoisten Zhang Sanfeng zu,
der die Bewegungen des Kampfes zwischen einem Kranich und einer Schlange
imitieren wollte. Zhang Sanfeng wird in die Zeit zwischen dem 10. und 14.
Jahrhundert datiert. Doch ist es wahrscheinlich, dass ihm schon wesentlich
ältere Techniken bekannt waren die als Grundlage für seine Bewegungsform
dienten. Zu den Zentren des Dao-Taiji zählt das Kloster am Wudang Berg.
Wang Zongyue: gilt als einer der „Erfinder“ des klassischen Taiji.
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Chenstil:
(nach Chen Wangding, 1587 –
1664), im 19.Jahrhundert in einen alten und einen neuen Chenstil
aufgespalten.
Yangstil: (nach Yang Luchan „der Unbesiegbare“, 1799 – 1872), der als
Kind heimlich den Unterricht des Chenstils beobachtete und trainierte,
vereinfachte und verkürzte die Bewegungen des Chenstils.
Sunstil: (nach Sun Lutang, 1859 – 1933) synkretistischer Stil,
Mischung mit Bagua und Xingyi
Wu/Haostil: (nach Wu Yuxiang, 1812 – 1880), vereinigt Yangstil mit
dem ursprünglichen System
Wustil: (nach Wu Jianquan 1870 –1942 und seinem Vater Quanyou)
Wettkampfformen: Die für Wettkämpfe aber auch für Danprüfungen verwendeten
Formen sind im Anfängerniveau meist dem Yangstil entnommen, bei den
Fortgeschrittenen häufig auch eine Zusammenstellung der verschiedenen
Stile. (z.B. 42 Bewegungen)
Yangsheng
Taiji: Von Prof. Zhang Guang De
(Sportuniversität Beijing) entworfener Stil mit der offenen Hand (Taiji
Zhang) und mit Waffen durchgeführt. Hauptaugenmerk liegt auf den
gesundheitlichen Aspekten und dem Fluss des Qi in den Meridianen, ähnlich
dem Daoyin Yangshenggong. Die Aspekte der Selbstverteidigung sind den
Bewegungen aber ebenso deutlich inhärent.
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GESUNDHEITLICHER ASPEKT >>zum Inhaltsverzeichnis<<
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Eine Zusammenfassung medizinischer
Untersuchungen
Taiji Ausübende fühlen sich meist schon nach kurzer Zeit nach dem Training
entspannter, ausgeglichener und erfahren auch eine Zunahme ihrer Ausdauer,
ihres Körper- und Balancegefühls, sowie ihrer Beweglichkeit und
Koordinationsfähigkeit. Dies sind Wirkungen, die der Übende an sich selbst
feststellen kann.
In der östlichen und westlichen Medizin
wird Taiji wegen seiner positiven Auswirkung auf Muskulatur, Herz und
Kreislauf sowie den Stoffwechsel empfohlen. Zahlreiche medizinische
Untersuchungen haben den gesundheitlichen Wert von Taijiquan bestätigt:
EEG-Messungen zeigen bei Taiji-Ausübenden ein deutliches Überwiegen des
Alpha-Wellenbereiches, mit dem das subjektive Empfinden von
Ausgeglichenheit, geistiger Klarheit und Entspannung einhergeht. Selektiv
wird die neuronale Aktivität in bestimmten Hirnzentren gefördert, das
Gehirn besser durchblutet.
EKG-Messungen zeigen eine vermehrte Blutversorgung des Herzmuskels und
positive Einwirkung auf die Regulierung des Herzschlags in Fällen von
Tachykardie (beschleunigte Herzfrequenz) und Bradykardie (sehr langsame
Herzfrequenz). Die langsamen harmonischen Bewegungen des Taijiquan
ermöglichen dem Praktizierenden auch eine sehr genaue Einstellung auf die
eigene Leistungsfähigkeit. Aus dieser Sicht wird Taijiquan als ideales
Angebot für Herzgruppen empfohlen.
Die Blutfettwerte Cholesterin, Betalipoproteine und Triglyceride werden von
Taijiausübenden nicht oder nur geringfügig überschritten.
Nach der chinesischen Medizin wirkt Taiji über die Lösung von Blockaden des
Qiflusses positiv auf Körper und Geist.
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