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Durch
ständiges Üben erlangte höchste Fertigkeit
Wushu (Kungfu, Gongfu)
Kurse
Name
Formen
und Stile
Geschichte
Gesundheitliche Aspekte
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Kurse >>zum
Inhaltsverzeichnis<<
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Dienstag
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19:00 - 20:00
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Chang
Quan Kungfu
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1130 Wien BS Amalienstraße 31-33, Turnsaal rechts
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ab 14.02.2012
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Basiskurs. Lehrgang Chang Quan.
1. Dan nach dem neuen Reglement der Chinese Wushu Association. Basics.
Taolu Einzel- und Partnerform. Anwendung.
Anfänger und
Fortgeschrittene
Lehrerin: Maria
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Mittwoch
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7:00 - 8:00
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Wushu
Morgentraining
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1030 Wien, Reisnerstraße 16 (Kriterion)
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ab 15.02.2012
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Gongfu, Gongfu
Anwendung, Basisübungen. Schwungvoll in den Tag. Lehrerin: Carmen
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Sonntag
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17:30 - 18:15
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Chang
Quan Wushu Faust
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1100 Wien, Gutheil-Schodergasse, 9,
Budo-Center, Dojo im Erdgeschoß
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ab 19.02.2012
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Wushu Anfänger mit
Vorkenntnissen und Fortgeschrittene. Lehrerin: Maria
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18:15 - 19:00
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Wushu/Kung
Fu Waffen
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Verschiedene Waffen. Anfänger mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene. Lehrerin: Maria
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Lehrer
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Maria
- Carmen
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>>
zu den Kinderkursen
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Anmeldung/Kontakt:
daozentrum@hotmail.com Tel.01 897 44 36
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Name
Wushu, Kungfu, Gongfu – immer wieder
herrscht Unklarheit darüber, wie man nun diese chinesische Kampfsportart
benennen soll. Hier nun ein Ansatz zur Lösung der Sprachverwirrung:
Wushu bedeutet Kriegskunst (Wu...-militärisch, shu...Kunst
– Vgl. engl. "Martial Arts") und
bezeichnet ursprünglich die Kampftechniken mit und ohne Waffen, Strategie
und eben alles, was zum Kriegshandwerk gehört.
Heute wird Wushu korrekt als Oberbegriff für alle - über 130 -
inneren und äußeren chinesischen Kampfkünste verwendet.
Gongfu heißt dagegen Kunstfertigkeit und kann eigentlich vieles
umfassen. Die als Kunstfertigkeit verstandene Kampftechnik ebenso wie
andere Kunstarten (Malerei, Kalligraphie etc.).
Seit die Systeme des Wushu in China modern überarbeitet
und modifiziert wurden steht Wushu als umfassender Begriff für
sämtliche Stile, "traditionelles Wushu", bzw. Gongfu wird bisweilen für die traditionellen
Formen, bzw. für Shaolin Gongfu
verwendet.
Die korrekte Bezeichnung für unsere Wushu-Kurse - ebenso wie
für die vieler anderen Schulen - lautet Chang Quan. Da wir aber erstens
immer wieder andere Stile "streifen" und zweitens sich kaum
jemand etwas unter Chang Quan vorstellen kann, fassen wir unsere Kurse der äußeren Stile mit Wushu zusammen. Für unsere Kinderkurse gefällt uns
aber Kungfu wesentlich besser.
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Formen und Stile
>>zum
Inhaltsverzeichnis<<
Wushu umfasst insgesamt 129 innere (z.B. Taiji, Bagua)
und äußere (z.B. Nan Quan, Chang Quan...) Schulen. Diese können mit der
bloßen Hand oder mit Waffen (z.B. Schwert, Stock, Speer) ausgeübt werden.
In unserer Nomenklatur werden zum besseren Überblick die äußeren Schulen in
der Seite Wushu zusammengefasst und Taiji extra behandelt.
Unser Hauptaugenmerk bei den äußeren Schulen liegt auf Chang Quan (Langfaust).
Chang Quan umfasst
unter anderem die Stile Shaolin Quan,
Chaquan,
Huaquan,
Paoquan,
Hongquan,
Liuhequan.
Bekannt sind heute v.a. die Wettkampfformen welche durch ein klares Reglement einfach zu
erlernen sind und als Standard für Danprüfungen
dienen.
Wettkampfmäßig wird Changquan in
erster Linie von jüngeren Athleten betrieben, als Sportprogramm zur Verbesserung
von Kondition, Balance, Kraft und Flexibilität ist es aber für Menschen
aller Altersstufen attraktiv.
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Shaolin Gongfu
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Chang Quan
Wettkampfform (Jet Li)
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Pao Quan
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Geschichte >>zum
Inhaltsverzeichnis<<
Zur Zeit der streitenden Reiche (475 – 221 v.u.Z.) erlangt der
Begriff der chinesischen "Kriegskunst" erstmals durch das Buch
des Generals Sunzi Bedeutung. Hier bezieht er
sich jedoch in erster Linie auf die Ausbildung militärischer Kommandanten
in Bezug auf Strategie und Kommandoführung.
Das Kampftraining der
Soldaten wird hier als einer von sieben maßgeblichen Punkte, die über Sieg
und Niederlage eines Heeres entscheiden, angeführt.
Wushu als
innere Kampfkunst wurde in der Qin-Dynastie (221-206 v.) von Daoistischen Priestern geschaffen, ursprünglich hier
jedoch als Übungen zur Erhaltung des inneren Gleichgewichtes.
Die Entstehung des Shaolin-Gongfu wird traditionell auf den indischen
Mönch Bodhidharma (440 - 528n.) zurückgeführt,
der im damals daoistisch geprägten Shaolinkloster seine Kampfkunst als ein Mittel zum Weg
der Erleuchtung lehrte. Von ihm soll auch der Begriff des Wu De
stammen, die Tugend der Kampfkünstler: Disziplin, Selbstkontrolle,
Bescheidenheit und Respekt vor allem Leben.
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Gesundheitliche Aspekte: >>zum Inhaltsverzeichnis<<
Die äußeren Formen des Wushu stärken
Muskeln, Sehnen und Knochen. Sie fördern Balance und Körper- und Raumkoordination
und natürlich die Kondition. Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen wird
geschult, der Kopf geklärt und die Nerven gestärkt. Im richtigen Ausmaß
ausgeführt hält Wushu Körper und Geist fit.
Kursprogramme
und Preise >>
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