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DAOISTISCHES ZENTRUM IN WIEN
ÖSTERREICHISCHER WUSHU UND TAIJI SPORTVEREIN

 

Kontakt - Information: mailto:daozentrum@hotmail.com      Tel.: 01 897 44 36

 

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Wushu (Kungfu, Gongfu)

Kurse

Name

Formen und Stile

Geschichte

 

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Kurse

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Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, Einstieg jederzeit möglich:

Montag: 18:00 – 18:45  Wushu Chang Quan, 1120 Wien

Mittwoch: 7:45 – 8:30  Wushu individuelles Training, 1030 Wien

Mittwoch: 15:00 – 16:00 Kinderkungfu Leistungsgruppe

Mittwoch:  16:00 – 17:00 Kinderkungfu

Sonntag: (in Kombination mit Schwerttaiji):

                18:00 – 19:00 Wushu Changquan Faust und Stock, Budo-Center

Anmeldung/Kontakt:

 

 

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Name

Wushu, Kungfu, Gongfu – immer wieder herrscht Unklarheit darüber, wie man nun diese chinesische Kampfsportart benennen soll. Hier nun ein Ansatz zur Lösung der Sprachverwirrung:


Wushu bedeutet Kriegskunst (Wu...-militärisch, shu...Kunst – Vgl. engl. "Martial Arts") und bezeichnet ursprünglich die Kampftechniken mit und ohne Waffen, Strategie und eben alles, was zum Kriegshandwerk gehört. In erster Linie ist es heute die Bezeichnung für die hier angesprochene Kampfsportart.

Gongfu heißt Kunstfertigkeit und kann eigentlich vieles umfassen. Die als Kunstfertigkeit verstandene Kampftechnik ebenso wie andere Kunstarten (Malerei, Kalligraphie etc.).

Seit die Systeme des Wushu in China modern überarbeitet und modifiziert wurden steht Wushu als umfassender Begriff für sämtliche Stile, "traditionelles Wushu", bzw. Gongfu wird bisweilen für die traditionellen Formen, bzw. für Shaolin Gongfu verwendet.

Wir haben unabhängig davon für unsere Kurse der äußeren Stile den Begriff Wushu beibehalten. Für unsere Kinderkurse gefällt uns aber Kungfu wesentlich besser

 

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Formen und Stile

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Wushu umfasst insgesamt 129 innere (z.B. Taiji, Bagua) und äußere (z.B. Shaolin Gongfu, Nan Quan, Chang Quan...) Stile. Diese können mit der bloßen Hand oder mit Waffen (z.B. Schwert, Stock, Speer) ausgeübt werden. In unserer Nomenklatur werden zum besseren Überblick die äußeren Stile in der Seite Wushu zusammengefasst und Taiji extra behandelt.

 

 

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Geschichte >>zum Inhaltsverzeichnis<<

Zur Zeit der streitenden Reiche (475 – 221 v.u.Z.) erlangt der Begriff der chinesischen "Kriegskunst" erstmals durch das Buch des Generals Sunzi Bedeutung. Hier bezieht er sich jedoch in erster Linie auf die Ausbildung militärischer Kommandanten in Bezug auf Strategie und Kommandoführung.

 Das Kampftraining der Soldaten wird hier als einer von sieben maßgeblichen Punkte, die über Sieg und Niederlage eines Heeres entscheiden, angeführt.

Wushu als Kampfkunst wurde in der Qin-Dynastie von Daoistischen Priestern geschaffen, ursprünglich hier jedoch als Übungen zur Erhaltung des inneren Gleichgewichtes.

Die Entstehung des Shaolin-Gongfu wird traditionell auf den indischen Mönch Bodhidharma zurückgeführt, der im damals daoistisch geprägten Shaolinkloster seine Kampfkunst als ein Mittel zum Weg der Erleuchtung lehrte.

Von ihm soll auch der Begriff des Wu De stammen, die Tugend der Kampfkünstler: Disziplin, Selbstkontrolle, Bescheidenheit und Respekt vor allem Leben.

 

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Gesundheitliche Aspekte: >>zum Inhaltsverzeichnis<<

Die äußeren Formen des Wushu stärken Muskeln, Sehnen und Knochen. Sie fördern Balance und Körper- und Raumkoordination und natürlich die Kondition. Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen wird geschult, der Kopf geklärt und die Nerven gestärkt. Im richtigen Ausmaß ausgeführt hält Wushu Körper und Geist länger jugendlich.

 

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